Auslandspraktikum in den USA - USA-Sprachreisen

Auslandspraktikum in den USA

Als eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt locken die USA immer mehr Praktikanten aus anderen Ländern an. Deren Wunsch ist es, das US-amerikanische Arbeitsleben kennenzulernen und dabei gegebenenfalls noch ihre Englischkenntnisse zu erweitern.

Viele Praktika in den USA werden zunächst mit einem Business English-Sprachkurs verbunden. Dieser dient dazu, die zukünftigen Praktikanten auf die Sprache der Geschäfts- und Berufswelt vorzubereiten, damit diese nicht im Fachjargon verloren gehen. Gute Vorkenntnisse der englischen Sprache sind dabei unabdingbar. Die Zeit in der Sprachschule bietet außerdem schon einmal die Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen, sofern der Sprachschüler dies nicht bei einem früheren Aufenthalt in den USA bereits getan hat. Auf diese Weise kann vermieden werden, bei der Arbeitsstelle eventuell in Fettnäpfchen bezüglich der Umgangsformen zu treten.

Nach der Sprachschule geht es zur Arbeitsstätte. In den meisten Fällen muss sich der potentielle Praktikant bereits vor Beantragung des Visum um eine Praktikumsstelle kümmern. Hierbei können unter anderem eine Anzahl von Online-Jobbörsen behilflich sein. Zu beachten ist, dass für die Beantragung des Visums die Zusage eines Unternehmens für einen Praktikumsplatz nötig ist.

Eine der wichtigsten Wahlen, die vor der Praktikumsplatzsuche getroffen werden sollte, ist der Ort, an dem der Reisende in der Zeit während seines Praktikums leben möchte. Da die Vereinigten Staaten ein sehr vielfältiges sowie von Staat zu Staat unterschiedliches Land ist, kann dies oft zu Entscheidungsschwierigkeiten führen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die Jobsuche mit größter Wahrscheinlichkeit umso erfolgreicher wird, je offener der Bewerber an diese herangeht. Im Endeffekt wird es nämlich nicht nur auf den Ort ankommen, in dem man sich befindet, sondern auf das Unternehmen und die Arbeitsatmosphäre. Außerdem hat jede Ecke Nordamerikas ihre eigenen Besonderheiten zu bieten.

Derjenige, der erfolgreich ein Praktikum und gegebenenfalls auch einen Sprachkurs absolviert hat, kann mit gutem Gewissen seinen Lebenslauf vorlegen. Er verfügt nun sowohl über Arbeitserfahrungen als auch über sehr gute Sprachkenntnisse und soziale Kompetenzen. Vielleicht entschließt sich der ehemalige Sprachschüler und Praktikant ja auch, in die USA zurückzukehren, um dort zu arbeiten. Bereits bestehende Kontakte in den Vereinigten Staaten können bei der Jobsuche eine große Hilfe sein.


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